Basilica di San Pietro in Vaticano

( Petersdom )

Die Basilika Sankt Peter im Vatikan (italienisch: San Pietro in Vaticano) in Rom, im deutschsprachigen Raum wegen ihrer Größe und Bedeutung gemeinhin meist Petersdom genannt (auch Basilica Sancti Petri in Vaticano, Petersbasilika, vatikanische Basilika oder Templum Vaticanum), ist die Memorialkirche des Apostels Simon Petrus. Sie ist auf dem Territorium des unabhängigen Staates der Vatikanstadt gelegen und eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Mit einer überbauten Fläche von 20.139 m² und einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ist der Petersdom die größte der päpstlichen Basiliken und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt.

Der Vorgängerbau der heutigen Petersbasilika, Alt-St. Peter, wurde um das Jahr 324 von Konstantin dem Großen über dem vermuteten Grab des hl. Petrus errichtet. Mit dem heutigen Bau wurde im Jahr 1506 begonnen, 1626 war er weitestgehend vollendet.

Ab der Mitte des 13. JahrhundertWeiterlesen

Die Basilika Sankt Peter im Vatikan (italienisch: San Pietro in Vaticano) in Rom, im deutschsprachigen Raum wegen ihrer Größe und Bedeutung gemeinhin meist Petersdom genannt (auch Basilica Sancti Petri in Vaticano, Petersbasilika, vatikanische Basilika oder Templum Vaticanum), ist die Memorialkirche des Apostels Simon Petrus. Sie ist auf dem Territorium des unabhängigen Staates der Vatikanstadt gelegen und eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Mit einer überbauten Fläche von 20.139 m² und einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ist der Petersdom die größte der päpstlichen Basiliken und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt.

Der Vorgängerbau der heutigen Petersbasilika, Alt-St. Peter, wurde um das Jahr 324 von Konstantin dem Großen über dem vermuteten Grab des hl. Petrus errichtet. Mit dem heutigen Bau wurde im Jahr 1506 begonnen, 1626 war er weitestgehend vollendet.

Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts war die Peterskirche auch die Patriarchalbasilika des Lateinischen Patriarchen von Konstantinopel. Nach der Auflösung des Patriarchats 1964 wurde dieser Titel weitergeführt. Seitdem Papst Benedikt XVI. im Jahr 2006 den Titel des Patriarchen des Abendlandes (oder des Westens) niedergelegt hat, wird St. Peter als Papstbasilika bezeichnet.

Seit Ende des 14. Jahrhunderts residieren die Päpste nahe dem Petersdom. Er ist jedoch weder die Kathedrale des Bistums Rom noch der offiziell ranghöchste römisch-katholische Kirchenbau – beide Funktionen hat seit Alters her die Lateranbasilika inne.

Vatikanische Nekropole

Auf der westlichen Tiberseite liegend, befand sich der mons Vaticanus – der vatikanische Hügel – im 1. Jahrhundert n. Chr. außerhalb des Stadtgebietes vom antiken Rom und gegenüber dem bebauten Marsfeld. Unter Kaiser Caligula wurde an jenem Hügel ein Circus errichtet;[1] Nero fügte einen Palast und eine Brücke über den Tiber hinzu, von der heute nur noch wenige Spuren im Fluss zu sehen sind. Ferner diente der mons Vaticanus auch als Ort für Bestattungen.[2] Der Überlieferung nach wurde der Apostel Petrus im Jahr 64 in besagtem Circus mit dem Kopf nach unten gekreuzigt und nahe dieser Stätte beigesetzt.[3]

Bei Ausgrabungen im Auftrag Papst Pius’ XII. um 1950 fand man unter der Petersbasilika eine antike Gräberstraße.[4] Diese Nekropole war Anfang des 4. Jahrhunderts für den Bau von Alt-St. Peter zugeschüttet worden. Bei den Ausgrabungen wurden einige römische Mausoleen freigelegt, die zum Teil reich mit Stuck, Wandmalereien und Mosaiken ausgestattet sind, genauso auch christliche Gräber.[2] Außerdem wurden im Kontext des mutmaßlichen Petrusgrabes Gebeine gefunden, die sich jedoch nicht im Boden, sondern in einer seitlichen Stützmauer befanden. Die Theorie, dass die Reliquien bei den letzten schweren Christenverfolgungen in einer mit Petrusgraffiti überzogenen Loggia bei den Katakomben von San Sebastiano aufbewahrt und erst unter Konstantin in jener Mauer beigesetzt worden wären, vermochte und vermag nicht alle zu überzeugen.[4] Allerdings gilt es seit den Ausgrabungen als gesichert, dass die Stätte seit Anfang des 2. Jahrhunderts als Grab des Petrus verehrt wurde.[5]

Konstantinische Basilika (Alt-St. Peter)  Rekonstruktion von Alt-St. Peter aus dem Jahr 1891. Die Darstellung zeigt den Zustand zwischen 1483 und 1503. Im Hintergrund rechts ist die Sixtinische Kapelle zu sehen.

Vermutlich haben die Christen Roms spätestens nach der Mailänder Vereinbarung im Jahr 313 Kaiser Konstantin den Ort gezeigt, der von Alters her als Petrusgrab verehrt wurde. Ab ca. 318 ließ der Herrscher auf dem vatikanischen Hügel eine monumentale Basilika errichten;[6] bis zu diesem Jahr ist die Nutzung der Nekropole durch Münzfunde belegt.[7] Da man am Hang für den Bau einen ebenen Grund benötigte, wurden die Gräber östlich des mutmaßlichen Petrusgrabes zugeschüttet und der Hügel dahinter abgetragen. Zuletzt verblieb allein das verehrte Apostelgrab vor der Apsis der künftigen Kirche. Es wurde mit Marmor verkleidet und mit einer baldachinartigen Architektur mit sechs gewundenen Säulen überfangen[8][9].

Die fünfschiffige Basilika mit Querschiff wurde gegen 326 vollendet[10] und von Papst Silvester I. geweiht. Sie hatte für die damalige Zeit mit einer Gesamtlänge von ungefähr 120 Metern gewaltige Ausmaße.[11] Die Höhe des Mittelschiffs, das in 22 Interkolumnien gegliedert war, betrug ca. 30 Meter. Das Querschiff war 63 Meter lang und 25 Meter hoch. Andere Quellen gehen von einer Gesamtlänge von 90 Metern und einer Breite von 66 Metern aus. Damit wäre die Grundfläche von Alt-St. Peter etwa dreimal so groß wie die der konstantinischen Palastaula in Trier gewesen, die um 310 gebaut wurde.[12] Beim Bau waren zahlreiche Spolien verwendet worden, wie zum Beispiel für die 88 Säulen des Langhauses.[8]

Um über dem vermuteten Petrusgrab die Eucharistie feiern zu können, begann man unter Papst Pelagius II. im 6. Jahrhundert, das Bodenniveau in der Apsis um das mutmaßliche Petrusgrab herum zu erhöhen. Dabei entstand auch ein stollenartiger unterirdischer Gang entlang der Apsiswand, der zu einer bis an das vermutete Apostelgrab heranreichenden Kapelle führte und es gleichzeitig ermöglichte, das Grab zu umschreiten. Diese Lösung sollte zur Urform der Ringkrypta werden. Vom Kirchenraum aus wurde das vermutete Apostelgrab durch eine Confessio-Öffnung in der Frontseite der Plattform sichtbar gemacht. Im Zuge dieser unter Papst Gregor dem Großen[13] fertiggestellten Arbeiten wurde auch die konstantinische Baldachinarchitektur abgetragen. Die darin verbauten Säulen wurden schließlich gemeinsam mit sechs formähnlichen Stücken Bestandteile einer vor der Confessio errichteten Pergola.[14] Elf dieser Säulen sind erhalten.[15]

 Plan zum Umbau von Alt-St. Peter nach Bernardo Rossellino (um 1450)

In den folgenden Jahrhunderten wurde der Bau durch die Wirren der Geschichte und durch zahlreiche kriegerische Ereignisse stark beschädigt. Besonders beim Angriff islamischer Invasoren (in der zeitgenössischen Literatur als Sarazenen und Mauren beschrieben[16]) auf Rom im Jahr 846 gingen viele Kunstschätze der damals noch vor den Mauern Roms befindlichen Basilika durch Plünderungen verloren. Die Kirche wurde aber immer wieder neu aufgebaut. Zeitzeugen des Mittelalters berichten von einer verwirrenden Vielzahl von Nebenaltären und Grabkapellen innerhalb des Kirchenbaus.[17]

Ab 1451 erfuhr die konstantinische Basilika unter den Päpsten Nikolaus V., Pius II. und Julius II. eine letzte Renovierung.[18] Bereits zu dieser Zeit gab es unter Nikolaus V. wegen Platzbedarfs Bestrebungen, den Chorraum der alten und über die Zeit der Abwesenheit der Päpste baufällig gewordenen Peterskirche zu vergrößern. Mit der Erweiterungsplanung für Chor und Querhaus von Alt-St. Peter wurde Bernardo Rossellino betraut, der von 1451 bis 1455 als Baumeister an der Peterskirche tätig war. Nach seinem Entwurf war unter anderem ein weit nach Westen ausgreifender Neubau des Chores und des Querschiffes geplant, der dem gesamten Gebäude einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes verliehen hätte.[19] Mit den Ausschachtarbeiten für die Fundamente wurde 1451 begonnen. Als Papst Nikolaus V. im Jahr 1455 verstarb, stoppten die baulichen Tätigkeiten wieder;[11] dennoch wurden dadurch wichtige Ankerpunkte für die folgenden Planungen gesetzt.[18]

Neubau  Der Giulio von Papst Leo X. zeigt ein Modell des neuen Petersdoms mit der Umschrift LEO DECIMVS PONT(ifex) MAX(imus).

Papst Julius II. befand zu Beginn seines Pontifikats, dass die rund 1200 Jahre alte Basilika Alt-St. Peter keinen angemessenen Platz für sein übergroßes Grabmal bieten würde. Nicht zuletzt deshalb beauftragte er eine Erweiterung des Kirchengebäudes. Da jenes jedoch an vielen Stellen in einem schlechten Zustand war, entschied man sich stattdessen für einen monumentalen Neubau. Im Zuge dessen wurde auch die bis heute bestehende Dombauhütte von St. Peter gegründet.

Der kostenintensive Neubau wurde entscheidend durch den sogenannten Peterspfennig und den Verkauf von Ablässen gefördert. Diese Art der Finanzierung bot in der Folge einen von mehreren Anlässen zur Reformation. Im späteren Verlauf wurde der Bau auch von spanischen Eroberern finanziert, die einen Teil der im neu entdeckten Amerika erbeuteten Schätze spendeten.[20]

Im Jahr 1503 begann man Alt-St. Peter von der Westseite abzutragen;[11] allein die alte Apsis mit dem Petrusgrab und die östliche Hälfte des Langhauses blieben zunächst stehen. Am 18. April 1506 legte Julius II. den Grundstein für die neue Peterskirche unterhalb des heutigen Veronikapfeilers.

 Einer von Bramantes Entwürfen für St. Peter: der sogenannte Pergamentplan von 1505 (hier in einer Umzeichnung zu einem Zentralbau in Form eines griechischen Kreuzes ergänzt)

Der erste Entwurf für den Neubau stammte von Donato Bramante, der bis zu seinem Tod im Jahr 1514 Bauleiter war. Im Gegensatz zu der lange verbreiteten Auffassung betrafen seine ersten Überlegungen nicht einen Zentralbau, sondern er entwarf zunächst über dem Grundriss der alten Basilika einen Longitudinalbau.[21] Erst in der weiteren Entwicklung griff Bramante Ideen seiner durch Leonardo da Vinci beeinflussten[22] Zentralbau-Studien auf, indem er die Quincunx-Lösung des Mailänder Schemas (abgeleitet von seinem Entwurf für die Sakristei von Santa Maria presso San Satiro in Mailand) zur Grundlage eines Zentralbaugrundrisses machte. Dieser hatte die Form eines griechischen Kreuzes mit zentraler Kuppel, eingeschrieben in ein Grundquadrat und in den Diagonalachsen durch vier Nebenkuppelräume erweitert.

Bramante ließ in seiner Amtszeit die Vierungspfeiler mit ihren großen Nischen, die später zum Teil wieder abgetragene westliche Apsis und den sogenannten Tegurio, einen Schutzbau über dem Petrusgrab, errichten. Von seinen Entwürfen blieb die Idee der von vier mächtigen Pfeilern gestützten Kuppel, welche die Pläne der nachfolgenden Architekten tiefgreifend beeinflusste.[23] Das Vorgehen von Bramante wurde seinerzeit nicht nur positiv gesehen. So heißt es in einem 1517 veröffentlichten Traktat, er hätte „ganz Rom zerstört, wenn man ihn gelassen hätte“, und der anonyme Verfasser erhebt bittere Vorwürfe wegen der Vernichtung der mehr als tausend Jahre alten konstantinischen Basilika. Somit dokumentiert diese Quelle frühe Überlegungen in Richtung Denkmalschutz.

 Ansicht der Petersdom-Baustelle von Maarten van Heemskerck, um 1536. Mittig der Tegurio (Schutzbau) von Bramante.

Nach dem Tod Bramantes übernahmen ab 1514 der von ihm vorgesehene Nachfolger Raffael Santi sowie Giuliano da Sangallo und Fra Giovanni Giocondo die Aufgaben des Bauleiters. Giocondo war bereits seit 1513 Assistent Bramantes gewesen und auch Sangallo hatte ab 1506 Pläne für den Petersdom entworfen,[24] doch verließen beide die Baustelle schon ein Jahr später wieder.[25] Als zweiten Architekten ernannte Raffael daraufhin den Neffen von Giuliano da Sangallo, Antonio da Sangallo d. J. Dieser übernahm nach Raffaels frühem Tod im Jahr 1520 die Funktion des ersten Baumeisters und berief Baldassare Peruzzi zum zweiten Architekten, der dieses Amt bis zu seinem Tod 1536 bekleidete. In den Entwürfen dieser Architekten wechselte die Grundform wiederholt zwischen griechischem und lateinischem Kreuz. Der Bau selbst kam dabei nur schleppend voran. Zeugnisse dieser Zeit sind die tonnengewölbten Bögen zwischen den südlichen Vierungs- und Konterpfeilern, die Raffael nach dem Vorbild der Maxentiusbasilika entwarf.[25] Sangallo d. J. erhöhte das Niveau des Fußbodens und arbeitete in seinen letzten Lebensjahren bis zu seinem Tod 1547 an einem großen Modell (Abb.) seines letzten Petersdom-Entwurfes.[26]

 Grundriss für St. Peter nach Michelangelos Entwurf von 1547

Im Jahr 1547 wurde die Bauleitung an Michelangelo Buonarroti übertragen. Er erhielt dabei von Papst Paul III. gewisse Sonderrechte; so durfte er z. B. unabhängig von der Bauhütte arbeiten, der alle seine Vorgänger unterstellt waren. Anknüpfend an Bramante entwarf Michelangelo für die Petersbasilika einen Zentralbau mit vier Apsiden, dessen Grundriss heute größtenteils in der westlichen Hälfte des Kirchenbaues enthalten ist. Auf ihn gehen auch die charakteristische Pilastergliederung der Fassaden des Westbaues und die Form der monumentalen Hauptkuppel zurück. Deren Fertigstellung erlebte Michelangelo allerdings nicht mehr – als er im Jahr 1564 starb, waren die Arbeiten erst bis zum Tambour fortgeschritten.[27] Seine Nachfolger Pirro Ligorio, tätig bis 1568, danach Giacomo Barozzi da Vignola und ab 1574 Giacomo della Porta, welcher das Amt des Baumeisters bis 1602 bekleidete,[28] bauten mit leichten Veränderungen nach Michelangelos Plänen weiter. Unter Vignola und della Porta setzte sich schließlich, beeinflusst durch die Reformen des Konzils von Trient, der Longitudinalbau in Form eines lateinischen Kreuzes durch. Letzterer stellte zudem die Hauptkuppel 1591 fertig[28] und errichtete die beiden pavillonähnlichen Nebenkuppeln über der Cappella Clementina und der Cappella Gregoriana.[29]

Als Paul V. im Jahr 1605 den Papstthron bestieg, war der Bau so weit fortgeschritten, dass er an die noch stehenden Teile des Langhauses von Alt-St. Peter angrenzte. Dabei kam die Diskussion auf, ob man diesen alten Teil abtragen oder in den Neubau integrieren solle. Schließlich entschied man sich für den Abriss, hielt aber den Zustand des alten Langhauses in Skizzen und Zeichnungen fest.

 Abendliche Ansicht der Ostfassade, entworfen von Carlo Maderno

Zur Übertragung des von Michelangelo geplanten Zentralbaues in einen Longitudinalbau entstanden in dieser Zeit mehrere Entwürfe, die eine Fortführung des östlichen Kreuzarmes in Form eines Langhauses vorsahen. Schlussendlich wurde jener von Carlo Maderno ausgeführt, der seit 1603 Chefarchitekt[30] war und den Bau bis 1629 leitete. Unter ihm entstanden das Langhaus mit den angrenzenden Kapellen, die Confessio in der Vierung, der Portikus und die barocke Hauptfassade. Letztere wurde von Zeitgenossen aufgrund ihrer Höhe kritisiert, da sie den Blick vom Petersplatz auf die Kuppel Michelangelos verdeckt. Links und rechts der Fassade waren zwei Glockentürme geplant; sie wurden jedoch nicht fertiggestellt und erreichen nur die Höhe der restlichen Fassade, sodass sie mit jener zu verschmelzen scheinen.[31]

Im Jahr 1626 war der Petersdom so weit fertiggestellt, dass er am 18. November von Papst Urban VIII. Barberini feierlich geweiht wurde. Nach dem Tod Madernos im Jahr 1629 wurde Gian Lorenzo Bernini vom Papst zum leitenden Architekten bestellt. 1637 erhielt er den Auftrag, die beiden Glockentürme zu vollenden, doch erwiesenen sich seine Aufbauten als für die Fundamente zu schwer. Es bildeten sich Risse in der Fassade und der schon begonnene Südturm musste im Jahr 1641 bis auf die ursprüngliche Höhe wieder abgetragen werden.[32] In der Folge arbeitete Bernini weiter an der künstlerischen Ausgestaltung der Basilika, in welcher schon 1624–35 unter seiner Leitung das monumentale, knapp 29 Meter hohe bronzene Baldachin-Ziborium über Petrusgrab und Papstaltar entstanden war.[32] Ferner entwarf er den Petersplatz in seiner heutigen Gestalt mit den umlaufenden Kolonnaden.

Jon Albers: Campus Martius. Die urbane Entwicklung des Marsfeldes von der Republik bis zur mittleren Kaiserzeit. Reichert, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-89500-921-1, S. 138 f. ↑ a b Fischer: St. Peter in Rom. 2011, S. 79. Höcker: Rom. In: Reclams Städteführer. 2012, S. 183–189. ↑ a b Fritz Gordian: Wie das Petrus-Grab gefunden wurde. In: Die Zeit. 11. Januar 1951, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. Mai 2017]). Paolo Liverani, Giandomenico Spinola, Pietro Zander: Die Nekropolen im Vatikan. Belser, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-7630-2575-6, S. 47–55. Brandenburg: Die Konstantinische Petersbasilika am Vatikan. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 9. Hugo Brandenburg: Die frühchristlichen Kirchen in Rom. 3. Auflage. Schnell & Steiner, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7954-2200-4, S. 100. ↑ a b Brandenburg: Die Konstantinische Petersbasilika am Vatikan. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 13–14, 16. Brandenburg: Die konstantinische Petersbasilika am Vatikan in Rom. Anmerkungen zu ihrer Chronologie, Architektur und Ausstattung. 2017, S. 32. Brandenburg: Die konstantinische Petersbasilika am Vatikan in Rom. Anmerkungen zu ihrer Chronologie, Architektur und Ausstattung. 2017, S. 50. ↑ a b c Ulrike Knöfel: Petersdom-Baustelle des Apostels. Spiegel Online, 31. Juli 2012, abgerufen am 16. Dezember 2016. Barbara Borngässer: Kathedralen. Hrsg.: Rolf Toman. Parragon Books, Bath 2007, ISBN 978-1-4054-8839-6, S. 9, 10. Das Mittelalter I. In: Hermann Fillitz (Hrsg.): Propyläen Kunstgeschichte. Verlag Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin 1990, S. 43. Ballardini: Die Petersbasilika im Mittelalter. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 55–57. Fischer: St. Peter in Rom. 2011, S. 57–59. Raymond Davis: The Lives of the Ninth-century Popes: The Ancient Biographies of Ten Popes from A.D. 817-891. Liverpool University Press, 1995, ISBN 0-85323-479-5, S. 96. Ballardini: Die Petersbasilika im Mittelalter. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 40–41. ↑ a b Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 173–174. Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 169, 171. Rolf Tomann (Hrsg.): Die Kunst der Italienischen Renaissance. H.F. Ullmann, Köln 2005, ISBN 3-8331-5581-7, S. 147. Vgl. Thoenes: Neue Beobachtungen an Bramantes St.-Peter-Entwürfen. 1994. Zusammenfassend: Satzinger: Die Baugeschichte von Neu-St.-Peter. 2005. Steffi Roettgen: Leonardo da Vinci in Mailand. In: arthistoricum.net. Abgerufen am 28. Dezember 2022. Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 174. Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 166. ↑ a b Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 189–196. Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 227. Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 240. ↑ a b Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 260. Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 252. Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 276. Nicola Bianchini: Der Vatikan. Sillabe, Livorno 2012, ISBN 978-88-8271-225-9, S. 15. ↑ a b Thoenes: Der Neubau. In: Der Petersdom in Rom. 2015, S. 286–292.
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