México

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Kontext von Mexiko

Mexiko (spanisch México [ˈmexiko], in Spanien auch Méjico, Nahuatl Mexihco [meː'ʃiʔko]; amtlich Vereinigte Mexikanische Staaten, spanisch Estados Unidos Mexicanos) ist eine Bundesrepublik in Nordamerika. Sie umfasst 32 Gliedstaaten, nämlich 31 Bundesstaaten und die Bundeshauptstadt Mexiko-Stadt. Im Norden grenzt Mexiko an die Vereinigten Staaten von Amerika, im Süden und Westen an den Pazifischen Ozean, im Südosten an Guatemala, Belize und an das Karibische Meer, im Osten an den Golf von Mexiko. Mit einer Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratkilometern ist Mexiko der fünftgrößte Staat auf dem amerikanischen Doppelkontinent, global liegt der Staat an vierzehnter Stelle. WelWeiterlesen

Mexiko (spanisch México [ˈmexiko], in Spanien auch Méjico, Nahuatl Mexihco [meː'ʃiʔko]; amtlich Vereinigte Mexikanische Staaten, spanisch Estados Unidos Mexicanos) ist eine Bundesrepublik in Nordamerika. Sie umfasst 32 Gliedstaaten, nämlich 31 Bundesstaaten und die Bundeshauptstadt Mexiko-Stadt. Im Norden grenzt Mexiko an die Vereinigten Staaten von Amerika, im Süden und Westen an den Pazifischen Ozean, im Südosten an Guatemala, Belize und an das Karibische Meer, im Osten an den Golf von Mexiko. Mit einer Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratkilometern ist Mexiko der fünftgrößte Staat auf dem amerikanischen Doppelkontinent, global liegt der Staat an vierzehnter Stelle. Weltweit liegt Mexiko mit einer Bevölkerungszahl von etwa 129 Millionen Menschen auf Platz elf und ist der einwohnerreichste spanischsprachige Staat.

Mehr über Mexiko

Grundinformation
  • Währung Mexikanischer Peso
  • Ursprünglicher Name México
  • Anrufcode +52
  • Internet Domäne .mx
  • Mains voltage 127V/60Hz
  • Democracy index 6.07
Population, Area & Driving side
  • Bevölkerung 131135337
  • Fläche 1972550
  • Fahrseite right
Stay safe
  • Sicherheit

    Weite Teile Mexikos sind seit Jahren von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Organisationen, Sicherheitskräften und Bürgerwehren betroffen, denen seit 2006 bereits zehntausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Das deutsche Auswärtige Amt rät in diesem Zusammenhang dringend von Reisen in ländliche Gebiete der Bundesstaaten Guerrero, Michoacán und Jalisco, von der Benutzung der Küstenstraße zwischen Acapulco (Guerrero) und Manzanillo (Colima) sowie von nicht zwingend notwendigen Reisen in den Bundesstaat Tamaulipas ab.

    Betroffen sind aber auch die nördlichen Bundesstaaten Coahuila, Chihuahua, Nuevo León, sowie Zacatecas, Durango, Sinaloa, und Morelos; insbesondere Großstädte wie Tijuana, Ciudad Juárez, Reynosa, Matamoros, Tampico, Acapulco und Torreón, sowie zunehmend die an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México. Allgemein sollten Überlandfahrten in die Städte und Touristenzonen nur tagsüber und nur über die Autobahn erfolgen. In einigen Fällen sind auch Polizeikräfte bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt oder Kriminelle geben sich als solche aus. Verbreitet sind auch virtuelle Entführungen oder Erpressungen, in denen eine Entführung oder ein Unfall eines Angehörigen nur vorgetäuscht wird. Bei unbekannten Anrufern sollte man daher zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein, Ruhe bewahren und versuchen, den betreffenden Angehörigen auf einem anderen Wege zu kontaktieren.

    Generell ist die Lage in Mexiko nach wie vor unübersichtlich (Stand: März 2022), so kam es vor allem in den Bundesstaaten Michoacán und Guanajuata zu Verbrechen von Drogenkartellen. Betroffen waren aber dabei vor allem ländliche Gebiete. Durch die ständig wechselnde Lage ist es am sinnvollsten vor Ort zu erfragen, welche Regionen gemieden werden sollten. Vor allem Michoacan ist momentan stark zwischen den Kartellen umkämpft, dabei wurde sogar kürzlich ein Bürgermeister exekutiert.[1]

    Seit etwa 2017 berichten amerikanische und kanadische Reisende in Mexiko nach dem Genuss von alkoholischen Mixgetränken oder Spirituosen von starken Bewusstseinsstörungen bis hin zur Ohnmacht, offensichtlich verursacht durch gepanschte Getränke. Obwohl eine gewisse Systematik erkennbar ist, gibt es zu den Hintergründen keine genauen Angaben. Es wird jedoch regelmäßig von extrem hohen Gebühren für private und ärztliche Hilfeleistungen berichtet.

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    Sicherheit

    Weite Teile Mexikos sind seit Jahren von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Organisationen, Sicherheitskräften und Bürgerwehren betroffen, denen seit 2006 bereits zehntausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Das deutsche Auswärtige Amt rät in diesem Zusammenhang dringend von Reisen in ländliche Gebiete der Bundesstaaten Guerrero, Michoacán und Jalisco, von der Benutzung der Küstenstraße zwischen Acapulco (Guerrero) und Manzanillo (Colima) sowie von nicht zwingend notwendigen Reisen in den Bundesstaat Tamaulipas ab.

    Betroffen sind aber auch die nördlichen Bundesstaaten Coahuila, Chihuahua, Nuevo León, sowie Zacatecas, Durango, Sinaloa, und Morelos; insbesondere Großstädte wie Tijuana, Ciudad Juárez, Reynosa, Matamoros, Tampico, Acapulco und Torreón, sowie zunehmend die an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México. Allgemein sollten Überlandfahrten in die Städte und Touristenzonen nur tagsüber und nur über die Autobahn erfolgen. In einigen Fällen sind auch Polizeikräfte bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt oder Kriminelle geben sich als solche aus. Verbreitet sind auch virtuelle Entführungen oder Erpressungen, in denen eine Entführung oder ein Unfall eines Angehörigen nur vorgetäuscht wird. Bei unbekannten Anrufern sollte man daher zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein, Ruhe bewahren und versuchen, den betreffenden Angehörigen auf einem anderen Wege zu kontaktieren.

    Generell ist die Lage in Mexiko nach wie vor unübersichtlich (Stand: März 2022), so kam es vor allem in den Bundesstaaten Michoacán und Guanajuata zu Verbrechen von Drogenkartellen. Betroffen waren aber dabei vor allem ländliche Gebiete. Durch die ständig wechselnde Lage ist es am sinnvollsten vor Ort zu erfragen, welche Regionen gemieden werden sollten. Vor allem Michoacan ist momentan stark zwischen den Kartellen umkämpft, dabei wurde sogar kürzlich ein Bürgermeister exekutiert.[1]

    Seit etwa 2017 berichten amerikanische und kanadische Reisende in Mexiko nach dem Genuss von alkoholischen Mixgetränken oder Spirituosen von starken Bewusstseinsstörungen bis hin zur Ohnmacht, offensichtlich verursacht durch gepanschte Getränke. Obwohl eine gewisse Systematik erkennbar ist, gibt es zu den Hintergründen keine genauen Angaben. Es wird jedoch regelmäßig von extrem hohen Gebühren für private und ärztliche Hilfeleistungen berichtet.

    Gewalt in Mexiko. Www.nau.ch.
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