Kontext von Kuba

Kuba (spanisch Cuba [ˈkuβa], amtliche Bezeichnung República de Cuba) ist ein Inselstaat in der Karibik. Er grenzt im Nordwesten an den Golf von Mexiko, im Nordosten an den Atlantischen Ozean und im Süden an das Karibische Meer. Kuba hat etwa 10 Millionen Einwohner, mehrheitlich Christen, und ist damit das nach Einwohnern drittgrößte Land der Karibik (nach Haiti und der Dominikanischen Republik). Hauptstadt des Landes ist Havanna, die zweitgrößte Metropole der Karibik.

Kuba ist eine Einparteiendiktatur. Durch die autoritäre Regierung kommt es regelmäßig zu schwerwiegenden Verletzungen der Menschenrechte. Die Wirtschaft ist schwach und der allgemeine Lebensstandard niedrig. Große Teile der Bevölkerung leben in Armut. Das Embargo seitens der USA erschwert die Situation zusätzlich.

Mehr über Kuba

Grundinformation
  • Währung Kubanischer Peso
  • Ursprünglicher Name Cuba
  • Anrufcode +53
  • Internet Domäne .cu
  • Mains voltage 110V/60Hz
  • Democracy index 2.84
Population, Area & Driving side
  • Bevölkerung 10985974
  • Fläche 109884
  • Fahrseite right
Stay safe
  • Sicherheit

    Kuba gilt als relativ sicheres Reiseland. Was es jedoch immer mal wieder geben wird, sind Taschendiebstähle in großen Menschenmengen. Aufgrund des sozialistischen Systems werden von der Regierung vermutlich nur die Daten veröffentlicht, die man veröffentlicht sehen will. Sprich, es gibt natürlich auch auf Kuba Kriminalität, auch wenn die Regierung dies gerne anders darstellt. Es sollte also jeder überlegen, wo er bei Dunkelheit hingeht oder nicht (eigentlich selbstverständlich, da dies sicher nicht nur für Kuba gilt).

    Speziell in Tourismusgebieten wie z. B. Varadero wurde in den letzten Jahren hart gegen die so genannten Jineteros (span. Reiter) durchgegriffen. Die Strafen wurden hierfür drastisch erhöht, trotzdem wird man beim Herumlaufen in den Städten in kaum einer Straße nicht mit "Wanna buy cigar?" angesprochen. Auch auf Touristenmärkten, vor allem dem berüchtigten spanischen Markt in Havanna, darf man aber auch nicht allzu erschreckt sein, wenn man dennoch öfters angefragt wird. Meist reicht ein einfaches No um die Händler loszuwerden. Sollte der Jinetero sich davon nicht abschrecken lassen, sollte man "No necesito nada" ("Ich brauche nichts") sagen. Normalerweise lassen diese dann locker. Touristen lohnen für sie ein gewisses Risiko, und mit der Öffnung Kubas sind auch gewisse Gesetze weniger abschreckend geworden, vor allem da sich Kuba gegenüber den USA als möglichst freundliches Land darstellen will, auch was den Umgang mit der eigenen Bevölkerung angeht. Jineteros findet man in allen Touristenhochburgen wie Havanna, Trinidad und vor allem Pintar del Rio.

    Einige Beispiele von vorkommender Kleinkriminalität sind:

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    Sicherheit

    Kuba gilt als relativ sicheres Reiseland. Was es jedoch immer mal wieder geben wird, sind Taschendiebstähle in großen Menschenmengen. Aufgrund des sozialistischen Systems werden von der Regierung vermutlich nur die Daten veröffentlicht, die man veröffentlicht sehen will. Sprich, es gibt natürlich auch auf Kuba Kriminalität, auch wenn die Regierung dies gerne anders darstellt. Es sollte also jeder überlegen, wo er bei Dunkelheit hingeht oder nicht (eigentlich selbstverständlich, da dies sicher nicht nur für Kuba gilt).

    Speziell in Tourismusgebieten wie z. B. Varadero wurde in den letzten Jahren hart gegen die so genannten Jineteros (span. Reiter) durchgegriffen. Die Strafen wurden hierfür drastisch erhöht, trotzdem wird man beim Herumlaufen in den Städten in kaum einer Straße nicht mit "Wanna buy cigar?" angesprochen. Auch auf Touristenmärkten, vor allem dem berüchtigten spanischen Markt in Havanna, darf man aber auch nicht allzu erschreckt sein, wenn man dennoch öfters angefragt wird. Meist reicht ein einfaches No um die Händler loszuwerden. Sollte der Jinetero sich davon nicht abschrecken lassen, sollte man "No necesito nada" ("Ich brauche nichts") sagen. Normalerweise lassen diese dann locker. Touristen lohnen für sie ein gewisses Risiko, und mit der Öffnung Kubas sind auch gewisse Gesetze weniger abschreckend geworden, vor allem da sich Kuba gegenüber den USA als möglichst freundliches Land darstellen will, auch was den Umgang mit der eigenen Bevölkerung angeht. Jineteros findet man in allen Touristenhochburgen wie Havanna, Trinidad und vor allem Pintar del Rio.

    Einige Beispiele von vorkommender Kleinkriminalität sind:

    Geldwechsel: Sehr oft wird beim Geldwechsel betrogen. Das passiert meist in verschiedenen Hotels oder Wechselstuben. Der Trick besteht darin, dass der Kassierer keinen Beleg herausgibt und zuwenig auszahlt, oder dass er den Beleg herausgibt, dann aber sehr viele Münzen herausgibt, deren Betrag nicht stimmt (daher auch Münzen immer nachzählen und den Beleg verlangen). Oder es wird einfach gesagt, dass das Hotel eine Gebühr von x% einbehält, obwohl das nicht zulässig ist – einen Beleg mit der Gebühr gibt es in diesem Fall nicht. Auch die Ausgabe von CUP anstatt von CUC ist gerade in den ersten Stunden (Taxi) recht leicht. Geldwechsel am Flughafen: Beim Rücktausch wird einfach zugunsten des Kassierers abgerechnet; d. h. Wechselgeld aus der Differenz zum aktuell festgelegten Wechselkurs wird einfach einbehalten. Vehement aufs Wechselgeld bestehen. Diebstahl von Kleidung: Es wird Kleidung aus dem Koffer entwendet. Dies kann auch, oder insbesondere in guten Hotels passieren. Verkauf: Waren in staatlichen Läden sind meist mit einem Preis ausgezeichnet. Dieser wird dann so versteckt angebracht dass man ihn erst suchen muss; der Verkäufer nennt einen viel höheren Preis, dessen Differenz er dann wahrscheinlich selbst einbehält. Verkauf: Waren in staatlichen Läden sind nicht ausgezeichnet. Die Preisangabe „schwankt“ je nach Laune der Verkäufer stündlich bei der jeweiligen Anfrage. Beim Bezahlen ist er dann auf alle Fälle höher als erwartet. Einen Beleg gibt es nur bei Zahlung mit Kreditkarte. Deshalb z. B. beim Zigarrenkauf immer genau nachrechnen; beim multiplizieren könnte dem Verkäufer ja ein „kleiner“ Rechenfehler unterlaufen sein - zu seinen Gunsten versteht sich.

    Außerdem werden, wenn man in Peso-Geschäften mit CUC bezahlt, wesentlich höhere Preise (in CUC) genannt, als der eigentlich Umrechnungskurs wäre. Daher immer mittels App den genauen Umrechnungskurs ausrechnen und dem Verkäufer unter die Nase halten.

    Schlepper: In Havanna usw. lernt man auf der Straße nette Kubaner kennen, meist Pärchen - sie schwanger oder mit Kind. Es kommt zum Smalltalk. Meist landet man zum Schluss in einer Bar und die Kubaner erwarten die Einladung und trinken schnell und viel. Die Rechnung ist am Schluss ganz schön hoch. Sammler: Wo sich viele Touristen aufhalten gibt es auch viele Sammler die einen nach Seife, Kugelschreiber, Rasierzeug, Kosmetika aber auch Fernsehgeräten, Kleidung und Schuhen fragen und Ihren Beutel randvoll füllen. Dies jedoch nicht für den Eigenbedarf. Keine Frage, der Bedarf ist bei der "armen" Bevölkerung da. Diese Leute jedoch sammeln, um die Artikel dann an die Landsleute zu verkaufen – ein einträgliches Geschäft also. Wer also wirklich helfen will sollte Bedürftige direkt beschenken. Anhalter: Da die Situation der öffentlichen Verkehrsmittel für Einheimische bekanntermassen sehr schlecht ist, gibt es viele Anhalter auf den Straßen. Im Prinzip spricht nichts dagegen Anhalter mitzunehmen (eine gute Gelegenheit etwas mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen), man sollte sich jedoch vor Jineteros (meist junge Männer) in Acht nehmen, die auf diese Weise versuchen Touristen abzuschleppen oder zu bestehlen. Man sollte also nichts Wertvolles im Auto rumliegen lassen und zugängliche Reisetaschen sichern.

    „Schon beim Fund geringer Mengen Drogen zum Eigenbedarf ist mit drastischen Strafen zu rechnen. Der Besitz von Kleinmengen wird bei ausländischen Personen zudem als Drogenschmuggel geahndet. Das Strafmaß hierfür beträgt vier bis dreißig Jahre Haft, auf besonders schwere Fälle steht die Todesstrafe“[1]

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