Kontext von Korsika

Korsika (korsisch und italienisch Corsica, französisch Corse) ist die nach Sizilien, Sardinien und Zypern viertgrößte Insel im Mittelmeer. Sie besteht zu einem großen Teil aus einem Hochgebirge und liegt westlich der Apenninhalbinsel, nördlich von Sardinien und südöstlich der Côte d’Azur. Die Insel ist eine französische Gebietskörperschaft mit Sonderstatus. Sie liegt deutlich näher an Italien als am französischen Festland und ist von diesem kulturell und sprachlich geprägt.

Sie hat eine Fläche von 8.760 km² und rund 343.701 Einwohner (Stand 1. Januar 2020). Hauptstadt und Verwaltungssitz ist die Hafenstadt Ajaccio. Weitere größere Städte am Meer sind Bastia und Calvi sowie im Inselinneren die Universitätsstadt Corte. Korsika wird im Französischen auch als Île de Beauté (Insel der Schönheit) bezeichnet.

Mehr über Korsika

Population, Area & Driving side
  • Bevölkerung 347597
  • Fläche 8680
Verlauf
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    Filitosa
     
    Korsika als Teil des Königreichs Italien zur Zeit von Lothar II.Weiterlesen
     
    Filitosa
     
    Korsika als Teil des Königreichs Italien zur Zeit von Lothar II. und Berengar II. (948–961)
    Herkunft des Namens

    Die Griechen nannten die Insel Κύρνος (Kyrnos), auch Κορσίς (Korsis).[1][2] Als Beinamen gaben sie ihr die Bezeichnung Kalliste, die Schönste.[3]

    Prähistorie und Antike

    Die korsische Urbevölkerung, Jäger und Sammler, wurde um 6000 v. Chr. von einwandernden Neolithikern der Impressokultur verdrängt. Im Süden der Insel entwickelte sich etwa 3000 v. Chr. eine mehrphasige Megalithkultur (Filitosa), die auch zahlreiche Menhire errichtete und um 1800 v. Chr. von der Kultur der Torreaner abgelöst wurde, die Torren, nuraghenartige Turmbauten eigener Prägung, errichteten.

    Im 6. Jahrhundert v. Chr. gelangten zuerst punisch-karthagische Siedler auf die Insel, danach Griechen (Phokäer), die um 565 v. Chr. eine Niederlassung namens Alalia, das heutige Aléria, gründeten. Die vorherrschenden Seemächte dieser Zeit, Karthago und die Etrusker, besiegten um 540 v. Chr. gemeinsam die Griechen in der Seeschlacht vor Alalia. Danach wurde Alalia bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. von den Etruskern beherrscht. Nachdem Karthago kurzfristig die Vorherrschaft wiedererlangte, wurde Alalia 259 v. Chr. im Ersten Punischen Krieg von den Römern erobert. Mit Gründung der Provinz Sardinia et Corsica im Jahr 227 v. Chr. wurde Korsika für rund 650 Jahre Teil des Römischen Reiches und – dauerhaft – des romanischen Sprach- und Kulturraums.

    Mittelalter

    Noch in der Endphase des Bestehens des Weströmischen Reiches begannen im 5. Jahrhundert Kämpfe zwischen Vandalen und Goten um die Insel, aus denen der Vandalenkönig Geiserich als Sieger hervorging. Nach der Eroberung Italiens durch das Oströmische Reich (Byzanz) wurde Korsika 536 Teil des Exarchats von Karthago. In den folgenden Jahrhunderten war die Insel unter den Regionalmächten umstritten, doch gelang es Byzantinern, Langobarden, Sarazenen, Franken, den Markgrafen von Tuszien (Toskana, ab 828) und den Seerepubliken Pisa (ab ca. 1050) und Genua (ab 1284) stets nur, sich an den Küsten der Insel festzusetzen. Vor allem die Überfälle sarazenischer Piraten führten dazu, dass ein Großteil der Bevölkerung Korsikas sich ins Binnenland zurückzog und die Insel allmählich verarmte. Mit der Zeit bildete sich ein Feudalsystem. Zudem gewann die katholische Kirche politische Autorität.

     
    Am Ponte Novu, der „neuen Brücke“ über den Golo, entschied sich 1769, dass Korsika ein Teil Frankreichs wurde
     
    Die Büste von Pasquale Paoli in L’Île-Rousse
    Unabhängigkeitsbestrebungen und Anschluss an Frankreich

    Im Jahr 1729 begannen auf der Insel mehrjährige Aufstände gegen die Herrschaft der Genuesen. Am 15. April 1736 machten korsische Rebellen den deutschen Abenteurer Baron Theodor von Neuhoff (1694–1756) im Kloster von Alesani (in der Castagniccia) zum König. Das Königreich Korsika bestand jedoch kaum ein Jahr.

    1755 wurde erneut die staatliche Unabhängigkeit ausgerufen. Unter Führung von Pasquale Paoli, der als „Babbu di a Patria“ (Vater des Vaterlandes) verehrt wird, gaben sich die Korsen eine demokratische Verfassung. Diese war die erste Verfassung im Zeitalter der Aufklärung, lange vor den Verfassungen der Vereinigten Staaten (1776) und Frankreichs (1791). Daraufhin verkaufte Genua die Insel an Frankreich, das 1769 die korsischen Truppen in der Schlacht bei Ponte Novu besiegte. Seither ist Korsika – abgesehen von einem kurzen Intervall während der Französischen Revolution, als die Insel unter englische Oberhoheit geriet – französisches Staatsgebiet. Gleichwohl beeindruckte das korsische Bestreben nach Unabhängigkeit zahlreiche Intellektuelle jener Zeit, darunter Jean-Jacques Rousseau und die Gründungsväter der Vereinigten Staaten.[4]

    Die korsische Stadt Ajaccio ist der Geburtsort des späteren französischen Kaisers, Napoleon Bonaparte (1769–1821), dessen Eltern dem niederen korsischen Adel angehörten. Die französischen Besatzer boten den korsischen Adeligen an, französische Adelstitel zu erwerben, sofern sie ihre Herkunft lückenlos nachweisen konnten. Um dem nachzukommen, reisten die Bonapartes auf das französische Festland und ließen den jungen Napoleon dort erziehen.

    Vom 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg
     
    Denkmal für die Résistance im Hafen von Ajaccio

    Durch die Einführung der allgemeinen Schulpflicht (1882, loi Ferry), den Bau der Eisenbahn (1888–1894) und andere administrative Maßnahmen festigte sich die französische Herrschaft über Korsika, und die französische Sprache begann durch den Einfluss von Schule und Verwaltung das Korsische zu verdrängen. Zugleich drängte die bittere Armut viele Korsen zur Auswanderung, die um das Jahr 1900 ihren Höhepunkt erreichte. Insbesondere das Quartier du Panier am Alten Hafen von Marseille entwickelte sich zu einem Zentrum der korsischen Diaspora, in dem Sprache und Kultur der Insel und die engen Familienbande ihrer Dörfer weiterlebten.

    Innerhalb dieser entwickelte sich zwischen den beiden Weltkriegen die korsische Mafia, die im Waffen- und Drogenhandel tätig wurde und beträchtlichen Einfluss auf die örtliche Politik nahm, indem sie sich verschiedenen politischen Gruppierungen als Miliz andiente. Diese Aktivitäten erreichten in den 1930er Jahren ihren Höhepunkt, blieben aber auch nach dem Zweiten Weltkrieg virulent. In den 1950er und 1960er Jahren nahmen Netzwerke der korsischen Mafia sogar Einfluss auf die nationale Politik Frankreichs.

    Korsen profitierten in vielen Funktionen von der Ausdehnung des französischen Kolonialreiches, einerseits als Soldaten und Kolonialbeamte, andererseits indem sie in den Kolonien als Händler und Geschäftsleute auftraten. In Französisch-Nordafrika ließen sich viele Korsen nieder.

    In Abwehr der Vereinnahmungsversuche des italienischen Faschismus, insbesondere Benito Mussolinis, der Korsika 1936 zum integralen Bestandteil Italiens erklärte, definierten korsische Schriftsteller und Intellektuelle in den 1930er und 1940er Jahren das Korsische erstmals als eigenständige Sprache und nicht mehr, wie vorher üblich, als italienischen Dialekt. Ihre Identität sollte korsisch, nicht italienisch sein. Zum Ausdruck kam diese Haltung am 30. November 1938 im „Eid von Bastia“, mit dem der Politiker Jean-Louis Ferracci vor 20.000 Korsen die Zugehörigkeit Korsikas zu Frankreich beschwor und italienische Ansprüche zurückwies.

    Im Zweiten Weltkrieg wurde Korsika am 11. November 1942 als Reaktion auf die Landung alliierter Truppen in Nordafrika von deutschen Truppen besetzt. Im April 1943 begannen Verbände des Freien Frankreichs, der Forces françaises libres (FFL), mit der Bewaffnung der Inselbevölkerung, die als Partisanen gegen die Besatzer kämpfen sollten. Am 8. September 1943 landeten Verbände unter dem Kommando von General Henri Giraud auf Korsika. Die korsischen Partisanen und die Soldaten der FFL befreiten bis zum 4. Oktober 1943 gemeinsam die Insel. Die Erinnerung an den korsischen Beitrag zur Résistance ist auf Korsika noch lebendig.

    Von 1945 bis zur Jahrtausendwende

    Nach 1945 konnte die wirtschaftlich rückständige Insel in bescheidenem Maße vom französischen Wirtschaftswunder, den Trente Glorieuses, profitieren, das aber auch die Einwanderung von Festlandfranzosen verstärkte, während noch mehr Korsen als früher als Arbeitsmigranten die Insel verließen.

    Das drohende Ende des französischen Kolonialreichs führte in den 1950er Jahren bei vielen Korsen zu wirtschaftlichen Ängsten, sodass dem Putsch von Algier gegen die Unabhängigkeit Algeriens im Mai 1958 Sympathien entgegengebracht wurden. Am 24. Mai 1958 wurde die Insel durch ein Fallschirmjägerbataillon im Rahmen der Opération Résurrection in Besitz genommen. Die Hoffnungen vieler Korsen richteten sich auf Charles de Gaulle, der diese jedoch enttäuschte, indem er nach der Gründung der Fünften Französischen Republik mit Unterstützung der Mehrheit der Franzosen der Beendigung des Algerienkrieges und der Unabhängigkeit Algeriens (1962) zustimmte. Danach wurden etwa 16.000 Algerienfranzosen (Pieds-noirs) vor allem entlang der korsischen Ostküste angesiedelt, sodass viele Korsen fürchteten, zur Minderheit auf ihrer Insel zu werden. Gleichzeitig wurde durch die restriktive Sprachenpolitik des französischen Staates (Unterdrückung aller Dialekte und Regionalsprachen) das Korsische aus dem öffentlichen Leben der Insel weiter verdrängt.

    Die Befürchtungen um die eigene Identität sowie um Wohlstand und Einfluss bewirkten einen Aufschwung des korsischen Nationalismus, der sich anfangs insbesondere gegen eine mögliche Bevorzugung der Pieds-noirs richtete. Ab 1964, vermehrt ab 1968, kam es zu Übergriffen auf Eigentum derselben. In den frühen 1970er Jahren gründeten sich mehrere Parteien als politischer Arm der Nationalbewegung. Eine davon, der Front régionaliste corse, gab 1971 das Buch Main basse sur une île heraus, in dem die ökonomische Situation Korsikas mit der einer Kolonie verglichen und ein korsischer Sozialismus gefordert wurde. Initiativen zu Erhalt und Belebung der korsischen Sprache und Kultur entstanden im Rahmen der Bewegung des Riacquistu („Wiederaneignung“) und förderten das Bewusstsein für die kulturelle Eigenständigkeit.

    In der allgemeinen Wirtschaftskrise der 1970er Jahre (vgl. Ölkrise) radikalisierten sich einige korsische Nationalisten. Als Fanal galt die Besetzung des Weinguts eines Pied-noir nahe Aléria im Jahr 1975. Unter anderem forderten die Nationalisten die Wiedereröffnung der korsischen Universität, die im 18. Jahrhundert unter Pasquale Paoli (siehe oben) bestanden hatte; 1981 wurde das Anliegen verwirklicht. Hinzu kamen Dezentralisierungsmaßnahmen des französischen Staates wie die Gründung der Collectivité régionale mit Einrichtung eines Regionalparlaments (1982), doch lehnte die französische Regierung Forderungen nach offizieller Zweisprachigkeit, Autonomie oder gar Unabhängigkeit aus Sorge um die Einheit Frankreichs ab. Einige Unterstützer der korsischen Unabhängigkeit, insbesondere der am 5. Mai 1976 gegründete Frontu di Liberazione Naziunalista Corsu (FLNC), versuchten mit Bombenanschlägen und Mord die Unabhängigkeit zu erzwingen; siehe auch Korsikakonflikt.

    Gleichzeitig nahm der Tourismus auf Korsika merklich zu. Die Insel wurde wegen ihrer unberührten Landschaft besonders bei Festlandfranzosen, Italienern und Deutschen ein beliebtes Reiseziel. Die touristische Erschließung und die Errichtung von Zweitwohnsitzen von Franzosen und Ausländern stießen bei Teilen der Inselbevölkerung auf Ablehnung. In den 1990er Jahren eskalierte die Gewalt, als sich bewaffnete Gruppierungen auch gegenseitig bekämpften und mafiöse Netzwerke Einfluss zu gewinnen suchten. Im Februar 1998 wurde der Präfekt der Insel, Claude Erignac, in Ajaccio ermordet. Diese Bluttat schreckte die französische Öffentlichkeit auf; es war der Eindruck entstanden, dass der französische Staat die Kontrolle über Korsika verloren habe.

    Seit 2000

    Im Jahr 2000 stimmte der französische Ministerpräsident, Lionel Jospin, im Rahmen des „Prozesses von Matignon“, der die Spannungen auf Korsika lösen sollte, einer größeren Autonomie der Insel zu. Unterdessen befürchtete die gaullistische Opposition in der französischen Nationalversammlung, andere Regionen (etwa die Bretagne, das Baskenland, das Elsass) könnten ähnliche Ansprüche erheben und letztlich den Bestand der französischen Republik gefährden (vgl. Minderheiten in Frankreich). Die vorgeschlagene Autonomie Korsikas schloss einen größeren Schutz der korsischen Sprache als zentralem Identifikationsfaktor ein, trotzdem stimmten bei dem Referendum, das am 6. Juli 2003 auf der Mittelmeerinsel abgehalten wurde, knapp 51 % der Bevölkerung dagegen. Obwohl der Ausgang der Befragung keinen bindenden Charakter hatte, stoppte die Regierung das Projekt. Das Scheitern wurde vor allem Jospin angelastet – er habe durch Verhandlungen mit Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung deren Gewalt legitimiert und damit die Reform diskreditiert.

    Die bewaffneten Gruppierungen sind heute weitgehend inaktiv. Allerdings haben sie in den letzten Jahren nach den Rückschlägen der 2000er Jahre wieder Zulauf erhalten, auch aus Enttäuschung über die Korruption korsischer Politiker. Bei den Regionalwahlen im November 2015 gewann ein Bündnis gemäßigter und radikaler korsischer Nationalisten, die sich für eine Autonomie bzw. die staatliche Unabhängigkeit einsetzten, die Mehrheit im Regionalparlament, der Assemblée de Corse. Bei der Parlamentswahl in Frankreich 2017 gewannen korsische Nationalisten drei der vier Parlamentssitze, die Korsika in der französischen Nationalversammlung repräsentieren.

    Korsika litt lange unter einer Mafia-ähnlichen organisierten Kriminalität. Ein typisches Beispiel ist die sogenannte Bande der Petit Bar, benannt nach einer Gaststätte in Ajaccio – eine informelle Gruppe von Kriminellen, Nationalisten, Geschäftsleuten und Politikern, die ab den 2000er Jahren mit Erpressungen, Drogenhandel, Auftragsmorden und ähnlichem viel Geld verdiente. Die polizeilichen Ermittlungen wurden durch politische Einflussnahme behindert. Erst als eine neue Spezialeinheit in Marseille die Ermittlungen übernahm, konnte die Gruppe im Jahr 2020 zerschlagen werden.[5]

    2017 wurden Südfrankreich und Korsika von verheerenden Waldbränden heimgesucht.

     
    Müllhaufen am Strandboulevard in Ajaccio, Anfang Mai 2018

    Von April bis Mai 2018 litt die Insel unter einer Müllkrise. In den Vorjahren war das Müllaufkommen stark gewachsen, ohne dass geeignete administrative Maßnahmen zur Verarbeitung des Abfalls getroffen wurden.[6] Mitte April drohten die zwei größten Deponien überzuquellen. In den folgenden Wochen häufte sich Müll auf den Straßen der Ortschaften und Städte der Insel.[7] Eine vorläufige Besserung ergab sich, als die beiden überlasteten Deponien wieder öffneten. Endgültig gelöst wurde das Problem bislang nicht.[8]

    Nach dem gewaltsamen Tod des in Arles lebenslänglich inhaftierten korsischen Nationalisten Yvan Colonna, der nachweislich 1998 in die Ermordung des Präfekten Erignac verwickelt war, kam es im Frühjahr 2022 zu Ausschreitungen auf der Insel. Anlässlich seiner Beerdigung ordnete der korsische Regionalratspräsident Trauerbeflaggung an; der französische Staatspräsident, Emmanuel Macron, rügte dies.[9]

    Gerhard Radke: Corsica, in: Der Kleine Pauly, Bd. 1 (1964), Sp. 1324. Plutarch: ΠΑΡΟΙΜΙΑΙ ΑΙΣ ΑΛΕΧΑΝΔΡΕΙΣ ΕΧΠΩΝΤΟ [Lobreden, derer sich die Alexandriner bedienten]. In: Corpus paroemiographorum Graecorum (vgl. Paroimia), herausgegeben von E. L. Leutsch und F. G. Schneidewin, Band 1, Göttingen 1839, S. 334: „Κυρνία ἄτη: Κύρνος νῆσος ἦν πάλαι ἄβατος τοῖς πλέουσι διὰ συνεχεῖς λῃστείας.“ [Kyrnisches Unheil: Kyrnos war eine Insel, von alters unbetreten von den Seglern wegen des Zusammenhaltes der Räuber.] https://www.spiegel.de/reise/europa/korsika-die-schoenste-des-meeres-a-634017.html Jörg Fisch (Hrsg.): Die Verteilung der Welt. Selbstbestimmung und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Oldenbourg, München 2011, speziell S. 47 CORSE: UN DES TROIS FUGITIFS DE LA BANDE CRIMINELLE DU "PETIT BAR" INTERPELLÉ. In: BFM TV (Fernsehsender). 6. Juli 2021, abgerufen am 18. Mai 2022 (französisch). Crise des déchets. Quelle est la situation en Corse ? In: Corse Matin. 8. Mai 2018 (französisch, corsematin.com [abgerufen am 13. Mai 2018]). Crise des déchets – Les poubelles flambent à Bastia. In: France 3 Corse ViaStella. 5. Mai 2018 (französisch, francetvinfo.fr [abgerufen am 13. Mai 2018]). Crise des déchets en Corse : normalisation d'ici trois semaines. In: Europe 1. 9. Mai 2018 (französisch, europe1.fr [abgerufen am 13. Mai 2018]). https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/separatist-yvan-colonna-auf-korsika-begraben-17910153.html, aufgerufen am 31. März 2022.
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  • Sicherheit

    Die korsische separatistische Untergrundorganisation FLNC (Frontu di Liberazione Naziunalista Corsu) verübte bis vor einigen Jahren Anschläge, welche jedoch ausschließlich Institutionen der Regierung trafen. Der letzte große Anschlag war das Attentat auf den damaligen korsischen Präfekten Claude Erignac am 6. Februar 1998 durch Yvan Colonna (2014 verkündigung einer niederlegung der Waffen). 2019 wurden allerdings wieder Sprengstoffanschläge gegen Gebäude verübt bzw. Sprengsätze im Rahmen des Korsikakonflikts gefunden. Die Sicherheitslage ist trotzdem vergleichbar mit der in Deutschland / Mitteleuropa.

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