Mănăstirea Râșca

( Kloster Râșca )

Das Kloster Râșca (Mănăstirea Râșca) ist ein rumänisch-orthodoxes Kloster in der Gemeinde Râșca im Kreis Suceava in der Westmoldau in Rumänien.

Das bestehende Männerkloster wurde in der Nähe eines nach wiederholter Zerstörung der ursprünglichen, auf das Jahr 1359 zurückgehenden Anlage im Jahr 1542 von Petru Rareș errichteten Klosters auf Veranlassung des Bischofs Macarie aus Roman erbaut, aber 1574 wieder verwüstet und lag 40 Jahre lang in Ruinen. Die dem hl. Nikolaus geweihte Kirche wurde von Costea Băcioc, dem Schwiegervater von Vasile Lupu, dem Woiwoden der Moldau, in den Jahren 1611 bis 1617 durch Anfügen einer Vorhalle vergrößert. Die bewehrte Mauer um die Anlage ließ Lupus Bruder Lupu Coci errichten. 1821 wurde das Kloster wiederum geplündert, aber von 1823 bis 1827 erneuert. Dabei wurde auch die Trennwand zwischen Naos und Pronaos abgebrochen. Sowohl im Inneren als auch im Äußeren erfolgten Übermalungen.

Im 19. Jahrhundert diente das Kloster als Verbannungsort, u. a. für den späteren rumänischen Ministerpräsidenten Mihail Kogălniceanu.

Zur Zeit der kommunistischen Herrschaft durften nur zwei Mönche in dem Kloster verbleiben.

Die Anlage steht unter der Nummer SV-II-a-A-05630 unter Denkmalschutz.

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