Der Urmiasee oder Urmia-See (persisch درياچهٔ اروميه, DMG Daryāče-ye Orūmīye; mittelpersisch Čēčast; aserbaidschanisch Urmiye Gölü; kurdisch Gola Urmiyê), zur Zeit der Pahlavi-Dynastie Rezaiye-See nach Reza Schah, ist der größte Binnensee in Iran und befindet sich im Grenzgebiet der iranischen Provinzen West-Aserbaidschan und Ost-Aserbaidschan. An seinem Ufer liegt die Stadt Urmia, deren Name sich von den syrisch-aramäischen Wörtern ur für „Stadt“ und mia für „Wasser“ ableitet und somit „Stadt am Wasser“ bedeutet.
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