Panamá Viejo

( Panamá la Vieja )

Panamá la Vieja (auch Panamá Viejo genannt) ist die Ruinenstadt der ältesten spanischen Stadtgründung an der Pazifikküste östlich der heutigen Stadt Panama-Stadt. Die Siedlung wurde wenige Jahre nach der Entdeckung des Pazifik durch Vasco Núñez de Balboa Anfang des 16. Jahrhunderts gegründet. Sie entwickelte sich schnell zur wichtigsten Hafenstadt, die eine Basis der spanischen Conquista des Inka-Reiches bildete. Von Panama aus ging über den Isthmus von Panama eine Landverbindung (camino real) nach Portobelo bzw. Nombre de Dios an der Karibikküste. 1671 wurde die Stadt durch den Überfall von Henry Morgan zerstört und danach in das heutige Stadtgebiet mit ihrem neuen Kern Casco viejo verlegt. Das Ruinengelände ist seit 2003 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Fotografien von:
Ivo Kruusamägi - CC BY-SA 4.0
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