Etar Architectural-Ethnographic Complex

( Freilichtmuseum Etar )

Das Freilichtmuseum „Etar“ (bulgarisch Архитектурно-етнографски комплекс „Етър“ / Architekturno-etnografski kompleks „Etar“; deutsch etwa: Architektur-ethnografischer Komplex „Etar“) ist ein Freilichtmuseum in Bulgarien, 8 km südlich des Stadtzentrums von Gabrowo, im gleichnamigen Gabrowoer Stadtviertel Etara. Etar (bulg. Етър) ist der alte Name des Flusses Jantra, am Oberlauf der Jantra, an dem auch Gabrowo und das Freilichtmuseum liegen, wird er häufig mit seinem alten Namen bezeichnet.

Das Museum ist das einzige Freilichtmuseum in Bulgarien. Es liegt am Rand des „Balgarka“-Naturparks, etwa auf halber Strecke zwischen der Parkgrenze und der Stadt Gabrowo und zählt zu den 100 nationalen touristischen Objekten des Landes, die vom Bulgarischen Tourismusverband aufgelistet wurden. Im Museum wird der bulgarische Alltag, die Kultur und die alte traditionelle Handwerkskunst gezeigt sowie die bulgarische Architektur vor ca. 300Weiterlesen

Das Freilichtmuseum „Etar“ (bulgarisch Архитектурно-етнографски комплекс „Етър“ / Architekturno-etnografski kompleks „Etar“; deutsch etwa: Architektur-ethnografischer Komplex „Etar“) ist ein Freilichtmuseum in Bulgarien, 8 km südlich des Stadtzentrums von Gabrowo, im gleichnamigen Gabrowoer Stadtviertel Etara. Etar (bulg. Етър) ist der alte Name des Flusses Jantra, am Oberlauf der Jantra, an dem auch Gabrowo und das Freilichtmuseum liegen, wird er häufig mit seinem alten Namen bezeichnet.

Das Museum ist das einzige Freilichtmuseum in Bulgarien. Es liegt am Rand des „Balgarka“-Naturparks, etwa auf halber Strecke zwischen der Parkgrenze und der Stadt Gabrowo und zählt zu den 100 nationalen touristischen Objekten des Landes, die vom Bulgarischen Tourismusverband aufgelistet wurden. Im Museum wird der bulgarische Alltag, die Kultur und die alte traditionelle Handwerkskunst gezeigt sowie die bulgarische Architektur vor ca. 300 bis 150 Jahren.

 Wassermühle Haus im typischen Stil der Architektur der bulgarischen Wiedergeburt. Flechtmaschine 

Das Museum hat das Ziel, volkstümliche bulgarische Traditionen zu erhalten und wurde ab 1963 unter der Leitung von Lasar Donkow aufgebaut und am 7. September 1964 eröffnet. Die in situ erhaltene Wassermühle Karadschejka aus dem Jahre 1780 wurde dafür umfassend renoviert und mit anderen Gebäuden ergänzt, die teils im Original von anderen Orten herangeschafft wurden und teils originalgetreue Nachbauten sind. Seit 1971 hat es den Status eines Nationalen Monuments.

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