Simbabwe
Kontext von Simbabwe
Simbabwe (deutsch üblicherweise [zɪmˈbaːpvə] ausgesprochen; lokale Sprachen und englisch Zimbabwe [zɪmˈbɑːbweɪ]; übersetzt „Steinhäuser“ in der Sprache der Shona) ist ein Binnenstaat im Südlichen Afrika, der als ehemalige britische Kronkolonie Südrhodesien sowie als Sezessionsterritorium kurzzeitig Rhodesien und Simbabwe-Rhodesien hieß.
Der Name Simbabwe geht auf die heute Groß-Simbabwe genannte Ruinenstätte zurück, die größten vorkolonialen Steinbauten im Südlichen Afrika. Darüber hinaus ist Simbabwe auch für das UNESCO-Weltnaturerbe der Victoria-Wasserfälle international bekannt.
Seit der Unabhängigkeit 1980 regiert die ehemalige Unabhängigkeitsbewegung ZANU-PF das Land diktatorisch als Einpa…Weiterlesen
Simbabwe (deutsch üblicherweise [zɪmˈbaːpvə] ausgesprochen; lokale Sprachen und englisch Zimbabwe [zɪmˈbɑːbweɪ]; übersetzt „Steinhäuser“ in der Sprache der Shona) ist ein Binnenstaat im Südlichen Afrika, der als ehemalige britische Kronkolonie Südrhodesien sowie als Sezessionsterritorium kurzzeitig Rhodesien und Simbabwe-Rhodesien hieß.
Der Name Simbabwe geht auf die heute Groß-Simbabwe genannte Ruinenstätte zurück, die größten vorkolonialen Steinbauten im Südlichen Afrika. Darüber hinaus ist Simbabwe auch für das UNESCO-Weltnaturerbe der Victoria-Wasserfälle international bekannt.
Seit der Unabhängigkeit 1980 regiert die ehemalige Unabhängigkeitsbewegung ZANU-PF das Land diktatorisch als Einparteiensystem.