Kontext von Bretagne

Die Bretagne (französisch [bʀəˈtaɲ(ə)], bretonisch Breizh, je nach Gegend [brɛɪ̯s] oder [brɛɪ̯h] ausgesprochen, deutsch veraltet auch Kleinbritannien) ist eine westfranzösische Region. Sie besteht heute aus den Départements Côtes-d’Armor (bretonisch Aodoù-an-Arvor), Finistère (bretonisch Penn-ar-Bed), Ille-et-Vilaine (bretonisch Il-ha-Gwilen) und Morbihan (bretonisch Mor-bihan). Die Region hat eine Fläche von 27.208 km² und 3.422.845 Einwohner (Stand 1. Januar 2022). Hauptstadt der Region ist Rennes (bretonisch Roazhon).

Das Département Loire-AtlWeiterlesen

Die Bretagne (französisch [bʀəˈtaɲ(ə)], bretonisch Breizh, je nach Gegend [brɛɪ̯s] oder [brɛɪ̯h] ausgesprochen, deutsch veraltet auch Kleinbritannien) ist eine westfranzösische Region. Sie besteht heute aus den Départements Côtes-d’Armor (bretonisch Aodoù-an-Arvor), Finistère (bretonisch Penn-ar-Bed), Ille-et-Vilaine (bretonisch Il-ha-Gwilen) und Morbihan (bretonisch Mor-bihan). Die Region hat eine Fläche von 27.208 km² und 3.422.845 Einwohner (Stand 1. Januar 2022). Hauptstadt der Region ist Rennes (bretonisch Roazhon).

Das Département Loire-Atlantique (bretonisch Liger-Atlantel), das zum historischen Herzogtum Bretagne gehörte, wurde bei Schaffung der Regionen der Französischen Republik in den 1960er Jahren mitsamt der alten bretonischen Hauptstadt Nantes (bretonisch Naoned) von der Bretagne abgespalten.

Die Bretagne ist die größte Halbinsel Frankreichs und der westlichste Ausläufer des europäischen Festlands nördlich der Iberischen Halbinsel. Die Gallier nannten dieses Land Aremorica (bretonisch Arvorig), was so viel bedeutet wie „Land am Meer“. Die Einwohner der Bretagne heißen Bretonen.

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