Die Einsäulenpagode (vietnamesisch Chùa Một Cột) oder auch „Ein-Pfahl-Pagode“ genannt, ist eine der ältesten Pagoden in Hanoi. Sie ist wegen ihrer außergewöhnlichen Bauweise ein Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich 1049 von König Lý Thái Tông als 3 m langer Holztempel auf einem Baumstamm erbaut, steht die Rekonstruktion der Pagode heute auf einem Betonsockel, der aus dem künstlich angelegten See ragt.
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